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Letztes Spiel des Jahres in Heidelberg

 

Am kommenden Sonntag steht das letzte Spiel des Jahres für die Sabres an. Die Ulmer Rollstuhlbasketballer fahren nach Heidelberg. Dabei geht es darum, wer die Vorrunde auf dem 3. Tabellenplatz beenden wird. Noch stehen die Heidelberger vor den Ulmer, dies aber nur auf Grund des besseren Korbverhältnisses.

 

Heidelberg ist die erfahrenste Mannschaft der ganzen Liga und konnte zuletzt deutliche Erfolge feiern. Vor allem die beiden treffsicheren Center Ralf Schwarz und Marc Westermann, drücken dem Heidelberger Spiel ihren Stempel auf. Doch sich nur auf diese Spieler zu konzentrieren wäre falsch. Denn auch die anderen Spieler im Team vom Neckar wissen wo der Korb hängt.

 

Die Sabres mussten zuletzt gegen den Tabellenführer eine herbe Niederlage einstecken und zeigten sich dabei viel zu „nett“! Die Ulmer Verteidigung schaute zu oft zu und war häufig einen Moment zu spät dran. „Passiert uns das wieder, werden wir kaum eine Chance haben, das Spiel zu gewinnen. Wir müssen aggressiv und kommunikativ verteidigen!“, so der Ulmer Trainer Thorsten Schmid vor dem Spiel.

 

Schaffen es die Sabres die schwere Aufgabe in der Ferne erfolgreich zu gestalten, wäre dies ein zufriedenstellender Jahresabschluss mit Anschluss an die Playoff-Plätze! Bei einer Niederlage wird der Abstand zu Tabellenplatz zwei wohl schon zu groß und man muss weiter für den Klassenerhalt kämpfen.

 

Hochball ist im Sportzentrum-Süd in Heidelberg Kirchheim um 15.00 Uhr!

 

 

 

Zwei Siege zum Jahresende

 

Für die 3. Mannschaft der Ulmer Sabres war es der letzte Spieltag im Jahr 2018! Gegen den Gastgeber RBB München (51:42) und dem BSSV Kaufbeuren (62:55) konnte die Truppe um Spielertrainer Manfred Wolf zwei Siege einfahren. Diese mussten sich die Sabres aber hart erarbeiten, den beide Spiele waren bis in die Schlussminuten spannend!

 

Zuerst trafen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen auf die Mannschaft aus Kaufbeuren. Die Allgäuer standen in der Tabelle vor den Ulmer und sind gut in die Saison gestartet. Zurecht wie die Sabres besonders in der 1. Halbzeit erfahren mussten.  Beim Seitenwechsel lag man mit 27:31 zurück. Besonders die erfahrenen Spieler konnten immer wieder für Kaufbeuren punkten.

 

Auch zu Beginn der zweiten Spielhälfte konnten die Ulmer nicht an Kaufbeuren vorbeiziehen. Erst Mitte des 3. Viertels gelang den Ulmern ein 12:0-Lauf und konnte in Führung gehen. Diese musste dann bis zum Ende verteidigt werden, was dann glücklicherweise auch gelang. Am Ende konnten die Sabres den ersten Sieg einfahren und gewannen mit 62:55!

 

Nicht einfacher wurde es im Spiel gegen den RBB München III. Die in erster Linie aus jungen Talenten bestehende Mannschaft hat mit Thomas Schott und Benjamin Ryklin, zwei Spieler aufgeboten, welche den Sabres große Probleme bereitet haben. Nicht nur als Scorer, sondern auch als Passgeber traten beide in Erscheinung und prüften regelmäßig die Ulmer Defense.

 

Im eigenen Angriffsspiel zu langsam und mit keiner guten Trefferquote, gab man den Hausherren auch immer wieder die Möglichkeit einfache Punkte zu erzielen. Einige Würfe der Sabres fanden dann doch ihr Ziel und das ein oder andere Mal konnte man auch die fahrerische Überlegenheit ausnutzen. Die Folge war eine Führung zur Halbzeit mit 5 Punkten (27:22)!

 

Die Münchner kämpften sich in Hälfte Zwei nochmals heran und konnten den Rückstand auf 3 Punkte reduzieren. Erst in den letzten beiden Spielminuten konnten sich die Ulmer wieder etwas absetzten. Das Spiel endete mit 51:42 für die Sabres!

 

Mit den Erfolgen klettern die Ulmer auf Platz 2 der Tabelle in der Landesliga Bayern und halten Kontakt zum bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus der Oberpfalz!

 

Gegen Kaufbeuren spielten: #5 Manfred Wolf (20 Punkte), #8 Thorsten Schmid (26), #11 Svenja Erni (6), #13 Erik Rudolph (6), #15 Claus Lindenthal (2), #17 Sarah Deppert, #19 Robin Schwenkedel, #20 Linus Meitner, #22 Joachim Blum, #75 Ümüt Dogan

 

Gegen München spielten: #5 Manfred Wolf (12 Punkte), #8 Thorsten Schmid (17), #11 Svenja Erni (6), #13 Erik Rudolph (8), #15 Claus Lindenthal (4), #17 Sarah Deppert, #19 Robin Schwenkedel, #20 Linus Meitner, #22 Joachim Blum, #75 Ümüt Dogan (4)

 

 

 

Sabres III müssen nach München

 

Am kommenden Samstag fährt die Landesligamannschaft der Ulmer nach München. Dort treffen die „kleinsten“ Sabres auf die Teams aus Kaufbeuren und dem Gastgeber, den RBB München. Nach zuletzt zwei Siegen und einem ausgeglichenen Punkteverhältnis, können die Sabres mit weiteren Siegen in der Tabelle weiter klettern.

 

Das Team um Spielertrainer Manfred Wolf möchte an die letzten Erfolge anknüpfen und die eigene Bilanz weiter verbessern. Dazu hat man um 12.00 Uhr gegen Kaufbeuren die erste Gelegenheit. Die Allgäuer stehen nach einem sehr guten Saisonstart auf Platz 2 der Tabelle. Die Mannschaft ist gut aufeinander abgestimmt und besitzt auf jeder Position Spieler, die jederzeit in der Lage sind zu scoren. Für die Ulmer wird es wichtig sein aus einer geordneten Verteidigung, schnell zu spielen. Dann können die Sabres auf einfache Abschlüsse hoffen.

 

Um 14.00 Uhr trifft man dann auf den Gastgeber, den RBB München III. Diese neu gegründete Mannschaft besteht hauptsächlich aus Spielern, welche gerade ihre erste Saison im Rollstuhlbasketball absolvieren. Dazu gesellt sich noch der ein oder andere erfahrene Spieler der Münchner. Trotz der noch geringen Erfahrung haben sich die Iguanas, wie sich der Club nennt, in den ersten Spielen beachtlich geschlagen und trotz zweier Niederlagen nie aufgegeben. Die Sabres sollten gewarnt in dieses Match gehen.

 

Die beiden Spiele im Überblick:

12.00 Uhr     Sabres Ulm III – BSSV Kaufbeuren

14.00 Uhr     RBB München III – Ulmer Sabres III

 

Die Spiele finden in der städtischen Turnhalle in der Säbener Straße in München statt! 

 

 

 

Sabres chancenlos gegen den Tabellenführer

 

Am vergangenen Samstag mussten sich die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen dem Spitzenreiter der 2. RBBLS, geschlagen geben. Gegen die Spielgemeinschaft Frankfurt/Lahn-Dill verloren die Sabres ihr Heimspiel mit 61:79 und rutschen auf den 4. Tabellenplatz ab.

 

In der ersten Halbzeit konnten die Hausherren mit den von Beginn an hochprozentig treffenden Gästen mithalten. Den Zuschauern bot sich ein spannendes Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzten konnte. Nach zehn Minuten führten die Gäste mit 18:19!

 

Auch im zweiten Viertel kämpften die Mannschaften um jeden Punkt. Während die Hessen nach wie vor fast jeden Wurf im Ulmer Korb unterbrachte, ließen die Sabres nun die ein oder anderen Chance liegen und sahen sich zur Halbzeit mit 32:39 in Rückstand.

 

Der Spielabschnitt nach der Pause entwickelt sich immer mehr zum „Problemviertel“ des Ulmer Spiels. Zum wiederholten Male verloren die Sabres diesen Spielabschnitt deutlicher als die anderen. Die Folge war ein 15-Punkte Rückstand vor den letzten 10 Minuten. Diesen Rückstand konnte man nicht mehr aufholen.

 

Das Spiel endete mit 61:79 und bescherte den Sabres die zweite Heimniederlage in Folge. Trainer Thorsten Schmid sagte nach dem Spiel: „Wir waren in der Verteidigung zu harmlos. Wir liegen das gesamte Spiel hinten und schauen zu, wie wir uns die Körbe einfangen. Wir brauchen mehr Aggressivität, um wieder gewinnen zu können!“

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (8 Punkte); #6 Dominik Bloching (28); #7 Achim Renner; #9 Fabian Berger; #16 Andrej Michalski (4); #18 Luca Holstein (6); #21 Patrick Dorner (12/1 Dreier); #23 Sascha Lima; #26 Hubert Hager (3)

 

 

 

Tabellenführer zu Gast

 

Am kommenden Samstag gastiert der aktuelle Tabellenführer der 2. RBBLS in den Turnhallen der TSG Söflingen. Die Spielgemeinschaft Frankfurt/Lahn-Dill konnte ihre ersten Spiele allesamt gewinnen. Zuletzt waren die Hessen gegen Salzburg in Verlängerung erfolgreich. Mit einem Sieg könnten die Ulmer Sabres mit den Gästen nach Punkten gleichziehen.

 

Die Lahn-Dill Skywheelers sind in ihrem zweiten Jahr als Spielgemeinschaft aktiv und gehen in diesem Jahr als Favorit auf die Meisterschaft ins Rennen. Mit den Zwillingen Tim und Sven Dietrich haben die Hessen das wohl stärkste Center-Duo der Liga in ihren Reihen. Mit Juniorennationalspieler Marian Kind und Routinier Marco Zwerger gibt es zwei weitere Spieler die punkten können.

 

„Wir treffen auf die stärkste erste Fünf der Liga. Wir müssen mit viel Druck spielen und über die Tiefe der Bank kommen. Dabei dürfen wir unsere Defense und unsere Offense nicht vergessen. Es wird eine Steigerung zum letzten Spiel notwendig sein, um eine Chance zu haben!“, so Trainer Thorsten Schmid vor dem Spiel!

 

Nach dem das letzte Spiel zuhause gegen Tirol verloren ging, streben die Sabres nach Wiedergutmachung! Mit einem Sieg gegen den Tabellenführer würde das wohl gelingen. Aus einer stabilen und kompakten Defense mit schnellem Umschaltspiel wollen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen das Spiel offen gestalten, um dann am Ende die Nase vorne zu haben.

 

Dabei hoffen die Sabres wieder auf zahlreiche Unterstützung der Fans. Hochball ist am kommenden Samstag, den 24. November um 18.00 Uhr in der Theodor-Pfizer-Halle in Ulm-Söflingen! 

 

 

 

Erfolgreiches Wochenende für die Ulmer Sabres

 

Am vergangenen Wochenende konnten die Ulmer Teams aus vier Spielen drei Siege einfahren. Während die 1. Mannschaft in der 2. RBBLS pausieren konnte, spielte die Landesligamannschaft am Samstag Zuhause und konnte dort zwei Siege einfahren. Am Sonntag reiste dann die 2. Mannschaft nach Bayreuth und konnte dort, stark dezimiert, einen Erfolg verbuchen.

Die 3. Mannschaft der Ulmer Rollstuhlbasketballer begrüßten am Samstag die Teams aus Dachau und Bamberg. In eigener Halle wollte das Team um Spielertrainer Manfred Wolf die ersten Punkte einfahren.

 

Gegen Dachau dominierte das Ulmer Kollektiv von Beginn an und konnte aus einer stabilen Verteidigung heraus, ihr eigenes Angriffsspiel aufziehen. Auch wenn das Umschaltspiel der Sabres nach dem Geschmack des Trainers noch etwas zu langsam verlief. Der Erfolg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet und die Ulmer rotierten fleißig durch. Mit 50:38 siegten die Ulmer Rollstuhlbasketballer!

 

Auch im zweiten Spiel begannen die Hausherren gut und konnten schon früh einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Nach dem Coach Wolf durchwechselte kam es zu einem kleinen Bruch und die Bamberg kamen bis zur Halbzeit wieder näher heran. Doch auch dieses Spiel endete zu Gunsten der Sabres. Mit 52:38 siegten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen!

 

Scoring gegen Dachau: #1 Serdal Cakmak (7 Punkte); #5 Manfred Wolf (10); #8 Thorsten Schmid (20); #13 Erik Rudolph (5); #14 Christiane Renner (4); #15 Claus Lindenthal (2); #19 Robin Schwenkedel; #20 Linus Meitner, #24 Sabrina Friedrich (2); #28 Sandra Miller; #75 Ümüt Dogan

 

Scoring gegen Bamberg: #1 Serdal Cakmak (4 Punkte); #5 Manfred Wolf (12); #8 Thorsten Schmid (15); #13 Erik Rudolph (9); #14 Christiane Renner (2); #15 Claus Lindenthal (8); #19 Robin Schwenkedel (2); #20 Linus Meitner, #24 Sabrina Friedrich (2); #28 Sandra Miller; #75 Ümüt Dogan

 

Die 2. Mannschaft der Ulmer hatte am Sonntag ihren 3. Spieltag in Bayreuth. Dort ging es gegen den USC München und die stark besetzten Gastgeber. Dabei musste die Mannschaft die kurzfristigen Ausfälle von Birgit Meitner, Sabrina Friedrich und Joshua Kopec verkraften. Dazu war schon länger klar, dass auch Achim Renner fehlen würde. Das nahm Trainer Thorsten Schmid jegliche Möglichkeit die LineUps zu wechseln.

 

Die Ulmer machten aus der Not eine Tugend und spielten mit viel Herz und Leidenschaft! Das Spiel gegen den USC München begann sehr ausgeglichen. Dabei hatten die Sabres einen nervösen Start und taten sich zu Beginn schwer. Doch dann stellte Patrick Dorner seine Treffsicherheit unter Beweis und konnte aus allen Lagen punkten. Doch jeder Ulmer Spieler stellte sich in den Dienst der Mannschaft und verteidigten clever und ließ den Münchner wenig zweite Chancen zu.

 

In den letzten Spielabschnitten lösten die Sabres die Aufgabe sehr souverän. Die Folge war ein völlig verdienter 76:57 Sieg.

 

Scorer: #8 Thorsten Schmid (2); #9 Fabian Berger (2); #11 Svenja Erni (2); #15 Claus Lindenthal (6); #18 Luca Holstein (18); #21 Patrick Dorner (39/6 Dreier); #26 Hubert Hager (6); #43 Thomas Widmann (2)

 

Gegen den letztjährigen Vizemeister der Regionalliga Süd, den RSV Bayreuth war man krasser Außenseiter. Dies ließen die Gastgeber dem Ulmer Team auch spüren. Spielerich überlegen, kamen die Bayreuther immer wieder zu einfachen Abschlüssen. Auf Ulmer Seite hielt wieder Scharfschütze Patrick Dorner offensiv dagegen. Auch in der Defense legten die Ulmer vor der Pause nochmals eine Schippe drauf.

 

Vor und nach der Pause kämpften beide Teams mit offenem Visier. Alle Spieler auf dem Feld schenkten sich nichts und das Spiel war nun sehr ausgeglichen. Das Spiel sollte mit dem letzten Angriff entschieden werden. Davor behielten die Bayreuther an der Freiwurflinie die Nerven. Den letzten Wurf im Spiel und damit die Chance auf den Ausgleich, oder sogar den Sieg, hatten die Sabres. Dieser fand aber nicht sein Ziel. Das Spiel ging damit mit 63:65 aus Ulmer Sicht verloren.

 

Scorer: #8 Thorsten Schmid (2); #9 Fabian Berger; #11 Svenja Erni (9); #15 Claus Lindenthal; #18 Luca Holstein (14); #21 Patrick Dorner (32/3 Dreier); #26 Hubert Hager (2); #43 Thomas Widmann (4)

 

„Ich bin sehr stolz darauf, wie wir hier heute aufgetreten sind. Mit dieser kurzen Rotation zwei so Spiele abzuliefern ist außergewöhnlich. Höchste Hochachtung vor der Leistung meiner Mannschaft. Patrick hat uns in der Offensive getragen, aber die ganze Mannschaft hat mit der starken Verteidigung für diese überragenden Spiele gesorgt! Wir sind sehr zufrieden mit dem Sieg!“, sagte Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel!

 

Weiter geht es am kommenden Samstag um 18 Uhr mit dem Topspiel in der 2. RBBLS, wenn in den Turnhallen der TSG Söflingen der bis dahin ungeschlagene Tabellenführer aus Frankfurt/Wetzlar zu Gast ist!

 

 

 

Sabres scheitern im DRS-Pokal in Runde Eins

 

Am vergangenen Wochenende mussten sich die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen, trotz teils guter Leistung, aus dem Pokal-Wettbewerb verabschieden. Zwar konnte man gegen die 2. Mannschaft der Rhine River Rhinos gewinnen (58:38), doch gegen deren Bundesliga-Team zog man mit 47:79 den Kürzeren.

 

Früh ging es los für den Tross in Richtung Wiesbaden. Die schwere der Aufgabe war den Sabres klar. Man hatte den Fokus auf das erste Spiel gegen die Reserve der Gastgeber gelegt. Die unter der Woche trainierten Elemente sollten in diesem Spiel umgesetzt werden. Das gelang nur bedingt und die Ulmer taten sich lange Zeit schwer. Dennoch gelang es sich einen Vorsprung herauszuspielen und das erste Spiel des Tages mit 20 Punkten unterschied zu gewinnen. Mit 25 Punkten war Kapitän Dominik Bloching Topscorer der Partie.

 

Direkt im Anschluss wartete die Bundesligamannschaft der Rhinos. Gespickt mit einigen Nationalspielern traten die Wiesbadener an. Von Beginn an versuchten die Ulmer mit einer Presse jede Menge Druck auf den Favoriten aufzubauen. Zu Beginn des Spieles, funktionierte das auch gut und man konnte die ersten Minuten sehr gut mithalten. Dann ließen bei den Ulmern die Kräfte nach. Zwar war man noch in der Lage sich gute Wurfpositionen zu erarbeiten, doch fanden die Schüsse nicht mehr den Weg in den Korb.

 

Die Rhinos aus Wiesbaden gewannen das Spiel verdient, auch wenn das Ergebnis vielleicht etwas zu hoch ausgefallen ist.

 

„Wir gratulieren dem Team aus Wiesbaden zum erreichen der nächsten Runde! Wir können mit dem zweiten Spiel zufrieden sein. Gegen die zweite Mannschaft haben wir wieder ein paar Fehler gemacht, welche wir schleunigst abstellen müssen!“, so Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #7 Achim Renner, #9 Fabian Berger, #16 Andrej Michalski, #18 Luca Holstein, #21 Patrick Dorner, #23 Sascha Lima, #26 Hubert Hager, #77 Birgit Meitner

 

 

Rhinos im Doppelpack – Sabres reisen nach Wiesbaden

 

Am kommenden Samstag geht es für die Ulmer Sabres nach Wiesbaden. Das Los im DRS-Pokal hat entschieden und bringt den Münsterstädter Wiesbaden²! Um 11.00 Uhr trifft die Mannschaft um Kapitän Dominik Bloching erst auf die 2. Mannschaft der Rhine River Rhinos und darf sich dann, um 13.30 Uhr, mit der Bundesligamannschaft der Kurstädter messen.

 

Nach dem in der Liga die erste Niederlage eingefangen wurde, wollen die Sabres den Pokalspieltag dafür nutzen, wieder in die Spur zu finden. Ist man gegen den Erstligisten im zweiten Spiel klarer Außenseiter, konzentrieren sich die Mannen von Trainer Thorsten Schmid vor allem auf das erste Match. Mit einem Sieg gegen die Wiesbadener Reserve ist eine Qualifikation für die nächste Runde noch möglich. Dafür würde dann wohl auch ein Erfolg gegen die 1. Mannschaft benötigt werden. Dafür benötigt es aber eine faustdicke Überraschung.

 

 „Wir denken von Spiel zu Spiel. Erstmal müssen wir unsere erste Partie gewinnen um dann die Möglichkeit auf die Überraschung zu haben. Da warten zwei schwere Gegner auf uns, welche gerade zuhause, sehr motiviert zu werke gehen werden!“, so Trainer Thorsten Schmid!

 

Während der Trainingswoche arbeiteten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen daran, ihre Ballverluste zu reduzieren. Diese kamen beim letzten Spiel gegen Tirol zu häufig vor und kostete den Ulmern den Sieg! Schaffen es die Sabres nicht das abzustellen, wird es am kommenden Samstag schwer eines der Spiele zu gewinnen. Aber man freut sich auch auf das Kräftemessen gegen den Favoriten aus Wiesbaden.

 

Die Spiele im Überblick:

11.00 Uhr     Rhine River Rhinos Wiesbaden II – Ulmer Sabres

13.30 Uhr     Rhine River Rhinos Wiesbaden I – Ulmer Sabres

16.00 Uhr     Rhine River Rhinos Wiesbaden I – Rhine River Rhinos Wiesbaden II

 

Am Ende gibt es dann einen Dreiervergleich zwischen den Teams. Nur die beste Mannschaft an diesem Tag zieht in die nächste Runde des DRS-Pokal ein!

 

 

Ulmer verlieren -Svenja Erni gewinnt

 

Ein gebrauchter Tag für die Ulmer Rollstuhlbasketballer am vergangenen Samstag! In insgesamt vier Spielen sprang für keines der Ulmer Teams ein Sieg heraus. Die 1. Mannschaft in der 2 RBBLS zog man denkbar knapp mit 59:60 den kürzeren. Gegen den MTV Stuttgart verlor die 2. Mannschaft ihr erstes Spiel in der Regionalliga und die Landesligamannschaft kam mit zwei Niederlagen aus Schwandorf zurück! Abhaken und weiterkämpfen!

 

Am vergangenen Samstag hatte nur eine Ulmerin Grund zur Freude! Svenja Erni gewinnt mit der U24-Nationalmannschaft die Silbermedaille bei den Europameisterschaften in Frankreich! Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen gratulieren hierzu ganz herzlich!

 

In der 2. RBBLS empfingen die Sabres den Aufsteiger aus Tirol in der Theodor-Pfizer-Halle. Ungeschlagen ging man in diese Partie. Die Ulmer, allen voran Patrick Dorner fanden gut in das Spiel. Ganze 11 Punkte, davon drei 3er steuerte der Ulmer Forward, zur Ulmer Führung bei. Mit 23:12 führte man nach 10 gespielten Minuten.

 

Der Vorsprung schrumpfte bis zur Halbzeit auf 6 Zähler, doch blieben die Hausherren noch in Front. Ab jetzt sahen die Zuschauer ein sehr ausgeglichenes Match mit zwei Teams, welche sich nichts schenkten. Während die Gäste immer wieder einfache Fastbreaks erfolgreich abschließen konnten, waren es die Ulmer Center, welche für die Punkte sorgten. Vor den letzten 10 Minuten stand es 53:46 für die Sabres.

 

Im Schlussviertel wurden die Ulmer bauten die Münsterstädter leider ab und konnten in diesem Spielabschnitt nur 6 Punkte erzielen. Zwar ließ man auch nur 14 Punkte zu, was den Gästen aus Österreich dennoch reichte um das Spiel mit 60:59 zu gewinnen. Dadurch verlieren die Ulmer Sabres vor dem Pokalspieltag kommendes Wochenende in Wiesbaden ihre weiße Weste in der Liga!

 

„Wir haben den Sieg heute hergeschenkt. Wir hatten zu häufig den Kopf unten. Hatten zu viele Ballverluste durch Fehlpässe, falsche Entscheidungen in der Offense und zu vielen Offensivfouls. So können wir in dieser ausgeglichenen Liga nicht gewinnen! Meine Glückwünsche an das Team Stefan Thurner zu diesem Sieg!“, so ein enttäuschter Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (6 Punkte), #6 Dominik Bloching (17), #7 Achim Renner, #9 Fabian Berger (4), #16 Andrej Michalski (2), #18 Luca Holstein 4, #21 Patrick Dorner (13/3 Dreier), #23 Sascha Lima, #26 Hubert Hager (13)

 

Vor dem Spiel in der 2. Bundesliga unterlagen die 2. Mannschaft dem MTV Stuttgart mit 51:57. Es trafen zwei bisher ungeschlagene Mannschaften aufeinander, welche aber beide auf Stammspieler verzichten mussten. Die erste Halbzeit wurde von den Ulmer dominiert und gingen mit 31:22 in die Halbzeit! Mit der Verteidigung war Trainer Thorsten Schmid bis zu diesem Zeitpunkt sehr zufrieden.

 

Was dann passierte lässt sich bis heute nicht erklären. Mit 1:22 verloren die Sabres das 3. Viertel und sahen sich vor dem letzten Spielabschnitt im Rückstand. Zwar konnte man diesen Rückstand wieder verkürzen, doch es reichte nicht mehr, um das Spiel zu drehen. Am Ende machten 6 Punkte den unterschied und die Sabres verlieren mit 51:57!

 

Für die Sabres spielten: #7 Achim Renner (6 Punkte), #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #18 Luca Holstein (21), Patrick Dorner (14/1 Dreier), #26 Hubert Hager (6), Thomas Widmann, #77 Birgit Meitner (4)

 

Auch die 3. Mannschaft muss zwei Niederlagen einstecken. Gegen den USC München und die rollactiv baskets Oberpfalz verloren die „kleinen“ Sabres ihre Spiele. Dabei war das fehlen einiger Leistungsträger spürbar.

 

Ulmer Sabres III – USC München II                             30:45

Rollactiv baskets Oberpfalz – Ulmer Sabres III           97:13

 

 

Ulmer Sabres empfangen Tirol – 2. Mannschaft gegen Stuttgart –

Sabres III starten in die Bayernliga

 

Am kommenden Samstag ist der RSC Tirol zu Gast in den Turnhallen der TSG Söflingen. Der Aufsteiger um Spielertrainer Stefan Thurner steht nach einem Sieg und einer Niederlage auf Platz 4 der Tabelle der 2. RBBLS. Die Sabres haben die Möglichkeit auf den vierten Sieg im vierten Spiel. Damit könnten sich die Ulmer im oberen Drittel der Tabelle festsetzen.

 

Die Mannschaft aus Tirol ist für die Ulmer kein unbekannter Gegner. Schon seit vielen Jahren sind beide Mannschaften als Gast beim Turnier des jeweils anderen vertreten. Die beiden Coaches Stefan Thurner (Tirol) und der Ulmer Headcoach Thorsten Schmid erlangten im gleichen Kurs ihre Trainerlizenz!

 

Der angesprochene Stefan Thurner ist auch der beste Scorer des kommenden Gegners. Mit knapp über 21 Punkten pro Spiel, übernimmt der wurfstarke Center viel Verantwortung in der Offense. Sich aber nur auf die Nummer 6 der Tiroler zu konzentrieren wäre ein großer Fehler. Die Ulmer Defense muss sich geschlossen dem Gegner gegenüberstellen. Auch Aufbauspieler Thomas Palaver und der zweite lange Mann Alexander Straif können punkten.

 

Das Ziel der Sabres wird wieder sein, selbst gute Abschlüsse im Angriff herauszuspielen und im Vergleich zum Spiel gegen Tübingen, auch in der Verteidigung wieder mehr Zugriff auf den Gegner zu erhalten.

 

„Unser Umschaltspiel und das Spiel ohne Ball, muss besser werden. Gerade gegen Tübingen haben waren wir zu häufig zu spät an den Rollstühlen des Gegners!“, so Thorsten Schmid!

 

Hochball ist kommender Samstag, den 03. November um 18.00 Uhr!

 

Bevor es in der 2. RBBLS ernst wird, hat auch die 2. Mannschaft der Ulmer Rollstuhlbasketballer ihr erstes Heimspiel. Zu ungewohnter Zeit, um 14.30 Uhr kommt der MTV Stuttgart nach Ulm. Da die dritte Mannschaft, die rollactiv Baskets Oberpfalz vor der Saison ihre Mannschaft aus dem Spielbetrieb nahmen, wird es nur ein Spiel in der Regionalliga geben.

 

Beim ersten Spieltag in Rosenheim gab es für die Sabres zwei Siege. Gegen die erfahrene Truppe aus Stuttgart, müssen die Sabres vor allem die eigene Zone verteidigen. Trainer Thorsten Schmid sagt zu dem Spiel: „Die Stuttgarter haben gute Spieler in ihren Reihen. Sie wissen wo der Korb hängt und spielen auch in der Verteidigung aggressiv. Darauf müssen wir uns einstellen!“

 

Auch die 3. Mannschaft der Sabres starten in die Saison. Sie muss dafür nach Schwandorf um dort gegen den USC München und die rollactiv Baskets Oberpfalz anzutreten. Ein schwieriges Unterfangen für das Team um Spielertrainer Manfred Wolf!

 

Die Spiele am Samstag, den 03.11.2018 im Überblick:

14.30 Uhr     Sabres II – MTV Stuttgart             Theodor-Pfizer-Halle, Ulm

18.00 Uhr     Sabres I – RSC Tirol                     Theodor-Pfizer-Halle, Ulm

 

12.00 Uhr     USC München 2 – Sabres III          Schwandorf

14.00 Uhr     rollactiv Oberpfalz – Sabres III     Schwandorf

 

 

 

Svenja Erni im Trikot der Sabres

Svenja Erni mit Team Germany bei der EM

 

Wenn am kommenden Samstag alle Ulmer Teams im Einsatz sind, dann wird eine fehlen. Svenja Erni reist mit der U24-Nationalmannschaft ins französische Bordeaux, um dort nach der europäischen Krone zu greifen.

 

Svenja Erni geht in ihre erst zweite Saison bei den Sabres und hat in der kurzen Zeit schon eine enorme Entwicklung gemacht. Der ehemaligen Leistungsschwimmerin hat es noch nie an Kraft und Ehrgeiz gefehlt, wodurch die erst 15-jährige Flügelspielerin, schnell im Rollstuhlbasketball zurechtkam. Durch ihre Leistungen in Ulm, bei den Auswahlteams von Baden-Württemberg und bei der U24-Nationalmannschaft, hat sie sich den Platz im Team von Bundestrainerin Nora Schratz verdient!

 

Wir wünschen unserer Svenja viel Erfolg und jede Menge Spaß in Frankreich und wir drücken von der Heimat aus, die Daumen! 

 

 

Ulm siegt beim Derby in Tübingen

 

Die Ulmer Sabres freuen sich über den dritten Sieg im dritten Spiel. Gegen den Aufsteiger RSKV Tübingen feiern die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen einen 69:62 Erfolg. Dabei dauerte es bis zur Mitte des letzten Viertels, bis die Ulmer im Derby in Führung gehen konnten. Der knappe Vorsprung konnte dann über die Zeit gebracht werden. Damit übernehmen die Sabres aktuell die Tabellenspitze in der 2. RBBLS!

 

Von Beginn an sahen die Zuschauer in Tübingen, darunter auch einige mitgereisten Ulmer Fans, ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Während die Hausherren von ihrem Topscorer Leon-Ole Schöneberg lebten, verteilten die Sabres die Verantwortung auf mehreren Schultern. Dennoch gelang es den Ulmern nicht, in Führung zu gehen, sondern lief ab der vierten Minute hinterher. Nach dem ersten Viertel stand es 16:17 aus Ulmer Sicht.

 

Bis zur Halbzeit vergrößerte sich der Rückstand auf sechs Punkte. Das lag vor allem daran, dass die Ulmer Spieler in der Verteidigung Schwierigkeiten in der Abstimmung hatten. Das nutzten die Tübinger aus und mit dem Ergebnis von 36:30 für die Gastgeber wurden die Seiten gewechselt.

 

In der zweiten Spielhälfte sollte das Spiel nochmals an Spannung zulegen. Beide Mannschaften agierten mit offenem Visier. Die Ulmer Fans trommelten ihre Mannschaft nach vorne und trugen dazu bei, dass der Rückstand im dritten Spielabschnitt halbiert werden konnte.

 

Mit dem ersten Angriff im Schlussviertel sorge Patrick Dorner mit einem Dreier für den direkten Ausgleich. Dies bescherte den Sabres Rückenwind und in Minute 34 konnte man wieder in Führung gehen und sich mit 6 Punkten in Folge etwas absetzen. In der weiteren Folge verteilten die Schiedsrichter vollkommen zurecht, noch Technische Fouls an beide Teams. Dies spiegelt die hohe Intensität des Spieles wieder.

 

Dem Ulmer Debütant Bastian Kolb war es dann vorbehalten, seine ersten und auch die letzten Punkte des Spiels zu machen. Mit 69:62 holen sich die Sabres gegen einen groß und stark aufspielenden Aufsteiger den Sieg!

 

„Wir haben uns sehr schwer getan heute und konnten nicht umsetzten, was wir uns für die Verteidigung vorgenommen haben! Um so glücklicher sind wir, dass wir es geschafft haben, diese Partei für uns zu entscheiden!“, so ein erleichterter Trainer Thorsten Schmid!

 

Dennoch rückt das Sportliche an diesem Wochenende in den Hintergrund! Die Ulmer Sabres trauern um einen langjährigen Weggefährten im Rollstuhlbasketball. Der Ravensburger Johann Bayer ist an diesem Wochenende vollkommen überraschend während eines Spiels zusammengebrochen und später verstorben. Der Familie, den Freunden und dem SKV Ravensburg wünschen wir viel Kraft für die kommende Zeit! Wir werden Johann mit seiner offenen und ehrlichen Art nie vergessen!

 

Für die Ulmer Sabres spielten: #4 Andre Penner (12 Punkte), #6 Dominik Bloching (15), #7 Achim Renner, #16 Andrej Michalski, #18 Luca Holstein (6), #21 Patrick Dorner (15/1 Dreier), #23 Sascha Lima, #26 Hubert Hager (19), #37 Bastian Kolb 

 

 

Bastian Kolb nimmt ab sofort die Säbel in die Hand (Fotoquelle: Kistenblick Murnau, Christian Kolb)

Bastian Kolb kommt mit Doppellizenz nach Ulm

 

Eines der größten Talente im süddeutschen Raum ist ab sofort für die Ulmer Sabres spielberechtigt. Bastian Kolb, großgewachsener 3-Punktespieler, konnte bei seinem Stammverein, dem RBB München bereits Erfahrungen in der 1. Bundesliga sammeln und gehört dort zur festen Rotation. Nun kann er am kommenden Spieltag das erste Mal für die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen aufs Feld rollen.

 

„Wir freuen uns, dass wir mit Bastian Kolb und dem RBB München diese Vereinbarung treffen konnten und einen solchen Spieler bekommen haben!“, so Trainer Thorsten Schmid, der Bastian Kolb bereits aus dem Landeskader Bayern und der U19-Nationalmannschaft kennt.

 

Der Linkshänder hat einen guten Wurf von der Mitteldistanz bis hin zum Dreier. Mit seiner Geschwindigkeit und seinen langen Armen kann er auch in der Defensive schon Akzente setzen. In Ulm soll der 16-jährige Kolb weitere Spielpraxis sammeln und auch die 2. RBBLS kennenlernen. Gemeinsam mit Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner gewann Bastian Kolb in diesem Sommer die Silbermedaille bei der U22-EM in Italien!

 

Thorsten Schmid weiter: „Durch seinen Jugendbonus spielt er mit 2,0 Punkten und gibt uns mehr Möglichkeiten zu wechseln. An Bastian werden wir nicht nur spielerisch, sondern auch auf Grund seiner Art und Weise viel Spaß haben!“

 

Zum ersten Mal wird Bastian am kommenden Sonntag beim Derby in Tübingen für die Ulmer Sabres spielen!

 

Herzlich Willkommen in Ulm, Bastian!

 

 

Ulmer Sabres schlagen Salzburg

 

Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen holen sich den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Mit 74:61 schicken die Sabres den Gegner aus Salzburg wieder nach Hause und feiern den nächsten Erfolg in der 2. RBBLS. Damit stehen die Ulmer nach dem zweiten Spieltag auf Platz 2 der Tabelle.

 

Die ersten fünf Minuten des Spiels waren noch sehr ausgeglichen. Beiden Mannschaften gelang es nicht, die jeweiligen Chancen zu nutzen. Dann brachen bei den Ulmer aber alle Dämme und man markierte 15 Punkte in weniger als fünf Minuten Spielzeit. Dabei ließ man nur einen weiteren Punkt der Gäste zu und führte nach dem ersten Viertel mit 21:7. Vor allem Defensiv erzeugte die Mannschaft um Kapitän Dominik Bloching einen großen Druck auf die Österreicher.

 

Bis zur Halbzeit war das Spiel dann aber wieder ausgeglichen. Für die zahlreichen Zuschauer in der Halle bot sich ein wahres Spektakel mit zwei Teams auf Augenhöhe. Mit 41:27 wurden die Seiten gewechselt.

 

Nach der Pause ließen die Teams nicht nach. Die Salzburger zeigten eine hohe Treffsicherheit von der Freiwurflinie und bestraften jeden kleinen Fehler, den die Ulmer Verteidigung in dieser Phase des Spiels machten. Gut für die Sabres, die eigene hohe Treffsicherheit.

 

Der Vorsprung schrumpfte nochmals auf unter zehn Punkte, was die Ulmer aber nicht nervös werden ließ. Mit der Unterstützung der Zuschauer trafen in dieser Phase Patrick Dorner und Co einige wichtige Schüsse und der Vorsprung wuchs wieder an. Die Partie endete mit 74:61 für die Ulmer Sabres und der zweite Sieg konnte gefeiert werden.

 

„In den letzten Jahren hatten wir immer wieder große Schwierigkeiten, mit der Physis der Salzburger klarzukommen. Heute haben wir es geschafft diese starke Mannschaft unter Druck zu setzen.“, so Manager Claus Lindenthal nach dem Spiel.

 

Thorsten Schmid, Trainer der Sabres: „Ein verdienter Sieg gegen einen starken Gegner und eine Leistungssteigerung zum ersten Spiel! Dennoch gibt es noch viele Dinge, die wir konsequenter und disziplinierter Spielen müssen. Heute genießen wir aber erstmal diesen Erfolg!“

 

Dieser wurde im KOBES in Ulm Söflingen gefeiert. Vielen Dank an Okan mit seinem Team!

 

Scorer: Andre Penner (2 Punkte); #6 Dominik Bloching (26/1 Dreier); #16 Andrej Michalski (4); #18 Luca Holstein (8); #21 Patrick Dorner (24/3); #23 Sascha Lima; #26 Hubert Hager (10); #43 Thomas Widmann; #77 Birgit Meitner

 

 

Heimpremiere gegen Salzburg

 

Am kommenden Samstag gastiert der RSV Salzburg in den Turnhallen der TSG Söflingen. Der Hochball zur Heimpremiere der aktuellen Saison wird um 18.00 Uhr sein. Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen Luxemburg werden die Sabres versuchen, auch das zweite Spiel zu gewinnen.

 

Gegen die Mannschaft aus Salzburg ist es immer sehr schwer zu spielen. Das Team besteht größtenteils aus sehr erfahrenen Spielern, welche es verstehen sich auf dem Feld den nötigen Respekt zu verschaffen. Dazu kommt Ludwig Malter, ein großes Talent, welcher zu den schnellsten Spielern der Liga gehört.

 

Das erste Saisonspiel verloren die Salzburger gegen den Aufsteiger aus Tirol. Dementsprechend motiviert werden die Mozartstädter antreten. Im vergangenen Jahr gab es in drei Aufeinandertreffen einen Sieg für die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen.

 

Die Mannschaft um Kapitän Dominik Bloching wird mit breiter Brust auftreten. Nach dem erfolgreichen Start in die Saison, soll der zweite Erfolg nicht weiter auf sich warten lassen, sondern gleich beim ersten Heimspiel der Saison eingefahren werden. Dafür müssen die Ulmer ihre fahrerische Überlegenheit nutzen und den Gegner früh attackieren.

 

„Das erste Heimspiel ist immer etwas Besonderes. Wir möchten uns unseren Fans mit der bestmöglichsten Leistung und natürlich auch mit einem Sieg begrüßen. Man kann sich aber sicher sein, dass das sehr schwer werden wird!“, so Trainer Thorsten Schmid.

 

Außerdem hofft Thorsten Schmid, dass sich das Lazarett etwas lichten wird und der ein oder andere Spieler auf das Parkett zurückkommen wird.

 

Hochball wird am kommenden Samstag, den 13.10.2018 um 18 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen sein. Wir bitten alle Fans die geänderte Anfangszeit zu beachten. In diesem Jahr finden alle Heimspiel um 18.00 Uhr statt! 

 

 

Sabres feiern Doppelerfolg beim Regionalligaauftakt

 

Zwei Erfolge für die 2. Mannschaft der Ulmer Sabres am 1. Spieltag der Regionalliga Süd. Als Aufsteiger sieht man sich als Außenseiter in den Spielen und trat den Gegner mit jeder Menge Respekt entgegen. Durch großen Kampf und guten Wurfquoten konnten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen sich am Ende über gleich zwei Siege freuen!

 

Im ersten Spiel in der neuen Liga ging es gegen den RBB München II mit den beiden Ex-Ulmer Uli Schmölz und Roland Hassler. Eine Mannschaft, die sowohl sehr erfahrene Spieler in ihren Reihen hat, aber auch Talenten Spielzeit geben. Die Partie begann sehr ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich bis zum Ende des 1. Viertels absetzen. Nach zehn Minuten stand es 15:17 aus Sicht der Ulmer. Im zweiten Viertel waren es auf Seiten der Bayern Ex-Nationalspieler Markus Haberkorn und Bastian Kolb, welche der Ulmer Verteidigung große Probleme bereitete. Die Folge war ein 8-Punkte Rückstand für die Sabres zum Seitenwechsel (29:37).

 

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Ulmer angeführt von Patrick Dorner, mit 30 Punkten am Ende Topscorer der Partie, den Rückstand erst verkürzen und dann im letzten Viertel sogar in Führung gehen. Nur 7 Punkte ließ die Ulmer Defense in den letzten 10 Minuten zu und legten somit den Grundstein für den 60:52 Erfolg und den ersten Sieg im ersten Spiel.

 

Scorer: #8 Thorsten Schmid (8 Punkte), #10 Joshua Kopec (4), #15 Claus Lindenthal, #21 Patrick Dorner (30/4 Dreier), #24 Sabrina Friedrich, #26 Hubert Hager (17), #43 Thomas Widmann, #77 Birgit Meitner

 

Nach der kräftezehrenden Partie gegen München hatte man nach kurzer Pause den Gastgeber aus Rosenheim vor der Brust. Schnelle wurfstarke Guards und ein starker Center machte es den Ulmern von Beginn an nicht leicht. Zwar startete man mit einem 7:0 Lauf, aber dieser wurde von den Rosenheimern schnell wieder egalisiert. Die Sabres blieben zwar immer in Front, doch blieb der Gegner immer in Schlagdistanz. Mit 31:28 für die Ulmer ging es in die Pause!

 

Erst im zweiten Spielabschnitt konnten die Münsterstädter sich denn absetzten. Vor allem die beiden jungen Hubert Hager und Patrick Dorner punkteten am Fließband. Der daraus resultierende Vorsprung nutzte Trainer Thorsten Schmid um nochmals zu rotieren. Am Ende stand es 64:42 für die Sabres welche den zweiten Sieg des Tages einfahren konnten.

 

Scorer: #8 Thorsten Schmid (6 Punkte), #10 Joshua Kopec (2), #15 Claus Lindenthal (8), #21 Patrick Dorner (21/3 Dreier), #24 Sabrina Friedrich, #26 Hubert Hager (25), #43 Thomas Widmann (2), #77 Birgit Meitner

 

„Wir sind sehr glücklich über die beiden Siege. Es ist aber spürbar, dass es in der Regionalliga schon mehr zur Sache geht, wie in der Oberliga. Um so mehr freuen wir uns heute doppelt erfolgreich gewesen zu sein!“, sagt Patrick Dorner nach dem Spiel!

 

Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel: „Wir haben im ersten Spiel Moral gezeigt und einen Rückstand aufgeholt und gegen Rosenheim sind wir nicht nervös geworden, als der Gegner wieder rankam, darauf bin ich sehr stolz! Hoffentlich kann Patrick sein Selbstvertrauen von heute konservieren, dann haben wir weiterhin viel Spaß zusammen“!

 

Nach den Ausfällen von Urs Rechtsteiner, Fabian Berger, Luca Holstein, Achim Renner, Svenja Erni und Erik Rudolph haben Claus Lindenthal, Sabrina Friedrich und Birgit Meitner ausgeholfen. Damit haben sie einen beachtlichen Anteil am Erfolg der Sabres! 

 

 

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