Gute Stimmung trotz Niederlagen

 
26.08.2018
 

Am Samstag, 7.Oktober startete  die dritte Mannschaft der Ulmer Sabres (TSG Söflingen) in die Saison 2017/2018.  Den mit sehr kleinem Kader angereisten Ulmern war bereits zu Beginn des Spieltages klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde.  Die neu formierte dritte Mannschaft der Sabres, bestehend aus sehr jungen Nachwuchshoffnungen und erfahrenen Spielern hatte bisher wenig gemeinsame Trainingszeiten und mussten sich nun auf dem Spielfeld erst neu finden.

 

Aus diesem Grund begann die Partie gegen Dachau auch sehr nervös. Spielertrainer Manfred Wolf konnte den Hochball für die Ulmer entscheiden und auch die ersten zwei Punkte erzielen. Durch gute Offencearbeit gelang es über das ganze erste Viertel immer wieder gut ab zuschließen. Leider ließ  die Defence immer wieder Lücken für die Dachauer und so lagen die Ulmer Ende des ersten Viertels 12:14 hinten. Verloren wurde das Spiel im zweiten Viertel. Die Mannschaft um Spielertrainerin Julia Pfeiffer traf aus allen Positionen und konnte sich so mit zehn Punkten absetzen. Da half es nichts, dass Serdal Cakmak überragende 16 Punkte für die Ulmer erzielen konnte. Am Ende der Partie feierte die SHG Dauchau den 62:51 Sieg.

 

#1 Serdal Cakmak (16);                 #5 Manfred Wolf (24);                 #11 Svenja Erni (3);        #14 Christiane Renner (4); #15 Claus Lindenthal (4);               #20 Linus Meitner;                         #25 Michael Biehler

 

In der zweiten Begegnung des Tages trafen die Sabres auf die Mannschaft Rollaktiv Oberpfalz. Nun war die Kondition der einzelnen Spieler gefragt, was sich als größtes Problem herausstellte. Viele Korbversuche endeten am Ring oder am Brett, verfehlten aber das eigentliche Ziel. Eine verbesserte Defencearbeit konnte aber zumindest einige Gegentreffer  verhindern. Und wieder sollte das zweite Viertel den Ulmern schwer zusetzen. Die Oberpfälzer konnten viele Defencelücken nutzen und sich Ende des zweiten Viertels einen 11 Punkte Vorsprung sichern. Manfred Wolf motivierte seine Mitspieler nach der Halbzeit noch einmal. Durch klare Traineransagen konnte er wieder Struktur ins Spiel bringen und ein Absetzen des Oberpfälzer Teams verhindern. Leider mussten sich die Ulmer am Ende mit 37:47 geschlagen geben.

 

#1 Serdal Cakmak ;         #5 Manfred Wolf (23);                  #11 Svenja Erni (4);        #14 Christiane Renner (4);        

#15 Claus Lindenthal (6);             #20 Linus Meitner;         #25 Michael Biehler

 

Auch wenn am Ende des Spieltages für die Ulmer Mannschaft kein Sieg zu verzeichnen war, war die Stimmung gut. Es hatten alle Spieler viel Spielzeit bekommen und die Möglichkeit bekommen, sich weiter zu entwickeln. Viele gute Ansätze, die in den nächsten Wochen noch ausgebaut werden müssen. Was besonders erfreulich war, dass sogar Fans mitgereist waren und die Ulmer Sabres unterstützten.  Auf diese Unterstützung hoffen die Sabres III  auch am 28. Oktober, wenn es in Ulm gegen die Mannschaften aus München und Kaufbeuren aufs Feld geht.

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