Heidelberg vor der Brust – Rückblick auf den Spieltag der 2. Mannschaft

 
30.01.2020
 

Am kommenden Samstag treffen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen in heimischer Halle auf das Tabellenschlusslicht aus Heidelberg. Nach zwei enttäuschenden Niederlagen brennen die Sabres darauf, wieder einen Sieg mit den Fans feiern zu können. Unterschätzen darf man die Mannschaft vom Neckar jedoch nicht!

 

In bisher sieben Spielen konnten die Rolling Choclate aus Heidelberg keinen Sieg einfahren. Die Mannschaft um den erfahren Klaus Weber befindet sich gerade in einem Umbruch, weshalb die Ergebnisse nur zweitrangig sind. Die Ulmer taten sich im Hinspiel lange schwer und konnten erst in den letzten Minuten den Sieg in Heidelberg perfekt machen. Jetzt sind beide Teams einen Schritt weiter und es wird zu einem ganz anderen Spiel kommen wie in der Hinrunde.

 

Nach der zuletzt verdienten Niederlage gegen Tirol, gab es direkt nach dem Spiel noch eine Aussprache in der Kabine. Gemachte Fehler wurden klar angesprochen und die Ziele neu definiert.

„Wir sind sehr enttäuscht darüber, dass wir die Playoffs verpassen werden. Das war unser Hauptziel in dieser Saison. Dass das nun so kommt müssen wir uns selbst auf die Fahnen schreiben!“, so Manager Claus Lindenthal nach dem Spiel gegen Tirol!

 

Im kommenden Spiel wollen die Sabres eine Reaktion zeigen und nach den zuletzt zwei Niederlagen endlich wieder punkten. Dafür wird eine bessere Trefferquote wie in den Spielen zuvor benötigt.

„In den letzten Wochen haben wir hart gearbeitet im Training. Die Mannschaft war sehr motiviert. Das wollen wir jetzt auch ins Spiel mitnehmen! Um gegen Heidelberg zu bestehen müssen wir endlich wieder einfachen Basketball spielen. Verteidigen, blocken, passen und den Ball in den Korb werfen. Zuletzt haben wir es immer auf die komplizierte Art und Weise probiert!“, so Coach Thorsten Schmid vor dem Samstag.

 

Hochball ist wie gewohnt um 18.00 Uhr in den Turnhallen der TSG Söflingen!

 

Die 2. Mannschaft der Ulmer konnte am vergangenen Wochenende die vielen Ausfälle nicht kompensieren. Verlor man das erste Spiel gegen den RBB München noch knapp (52:57), kam man gegen den Tabellenführer aus Bayreuth deutlich unter die Räder (26:80).

„Heute war nicht mehr drinnen! Wir haben gekämpft und gebissen, doch die beiden Teams waren uns überlegen.“, so das Resümee von Svenja Erni nach dem Spiel!

Mit zuletzt vier Niederlagen, alle samt stark ersatzgeschwächt, rutschen die Ulmer in der Tabelle von Rang 2 auf Tabellenplatz 5. Die Möglichkeit zur Korrektur gibt es am 15.02. wieder in München!

 

Für die Sabres spielten: #1 Serdal Cakmak, #9 Franz Hagen, #11 Svenja Erni, #15 Claus Lindenthal, #17 Sarah Deppert, #19 Robin Schwenkedel, #31 Martin Büchler

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