Licht und Schatten

 
17.02.2020
 

Am vergangenen Samstag waren die kleinen Sabres wieder in der Regionalliga gefordert. Die Bundesligareserve der Sabres trat bereits um 10 Uhr gegen den gastgebenden RBB München II an.
Diese Partie stand bereits vor vier Wochen in Bayreuth auf dem Programm und ging damals nach einem heißen Kampf knapp mit 5 Punkten Unterschied verloren. An diesem Samstag waren die Karten jedoch neu gemischt. Die Sabres konnten wieder auf ihren Leader Manfred Wolf zurückgreifen und Thomas Widmann war auch wieder mit an Bord. Es entwickelte sich von Beginn an eine Begegnung bei der die TSG´ler nichts anbrennen ließen. Vom Start weg fanden die Sabres´s Angriffe ihr Ziel, so dass Punk um Punkt auf der Habenseite angezeigt wurde. Mit einer ordentlichen Halbzeitführung 39:22 wurden die Seiten getauscht. In Durchgang Zwei waren die kleinen Ulmer zu Beginn etwas verschlafen gestartet und boten den Münchnern immer wieder Gelegenheit den Abstand zu verkürzen. Nach einer Auszeit und den richtigen Worten berappelte sich das Team wieder und fuhr Schlussendlich einen ungefährdeten 70:43 Sieg ein.

 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wie es beim Rollstuhbasketball bis zur Regionalliga üblich ist, stand der Beginn des zweiten Spiels an diesem Tag bereits auf dem Plan. Tipp-Off zu der Partie gegen das Top Team der Regionalliga Süd den SBDJK Rosenheim war pünktlich um 12:00 Uhr. Gepuscht vom Sieg gegen München hatten die TSG´ler sich vorgenommen vom Start an dem
Gegner die Stirn zu bieten, hart und aggressiv zu verteidigen so wie selbst das Spiel zu kontrollieren.
Pustekuchen, war der Plan auch noch so schön, ging er nicht auf. Rosenheim war an diesem Tag mindestens eine Nummer zu groß für die Sabres. Nie konnten die Ulmer in dieser Partie Ihre Stärken ausspielen. Rosenheim fand auf alle Ulmer Bemühungen steht’s die richtige Antwort. 14/20, 13/22, 9/15, 10/21 (Endstand 46/78) ging ein Viertel nach dem andern verloren. Wir müssen neidlos anerkennen, dass der Gegner heute verdient gewonnen hat und einfach besser war.


Mit einem Sieg und einer Niederlage können wir gut Leben, schon am 29.02. geht es weiter.
Da werden wir dann in Rosenheim unseren nächsten Spieltag bestreiten.

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